Grußwort

10 Jahre American Days – das ist ein Grund zum Feiern! Seit 2008 koordiniert das DAZ für USA-Interessierte in Stuttgart und einigen weiteren Städten in Baden-Württemberg während der Festivalzeit ein Feuerwerk an vielfältigsten Veranstaltungen für alle Altersgruppen. Durchschnittlich 70 Kooperationspartner bieten dabei um die 80 Veranstaltungen rund um transatlantische Themen an. 2016 nahmen 20.000 Besucherinnen und Besucher an den American Days teil. Ich wünsche dem Festival, dass es 2018 auf eine ebenso großartige Resonanz stoßen möge!

Die Rahmenbedingungen dafür sind jedenfalls gut, denn wiederum werden sich die Gäste bei zahlreichen Vorträgen und Workshops über aktuelle Ereignisse in den USA informieren können, oder aber z. B. bei den vielen Konzerten und Sportveranstaltungen, Unterhaltung finden. Die DAZ-Koordinatorinnen haben für einen guten Mix gesorgt und die Kooperationspartner sind bei ihren Planungen in die vollen gegangen.

Grundlegend für das Gelingen des Festivals sind auch die Förderpartner. Wir sind glücklich, dass sie wieder mit Engagement dabei sind. Ihnen ist unser Dank gewiss.

Mit besonderer Vorfreude blicken wir auf die Eröffnungsveranstaltung am 16.10. im Theaterhaus. Passend zum Anlass des Zehnjährigen wird die Battery Dance Company aus New York, die bei der allerersten Eröffnung 2008 aufgetreten ist, den Auftakt 2018 mitgestalten. Mit Dancing to Connect for Refugee Integration und der Beteiligung von hundert Schülerinnen und Schülern von fünf Stuttgarter Schulen, wird der Auftrag des DAZ, Völkerverständigung zu fördern, ganz konkret umgesetzt.

Eine Veranstaltungsreihe wie die American Days trägt dazu bei, dass die menschlichen Begegnungen – über die große Politik hinaus – im Zentrum der deutsch-amerikanischen Freundschaft stehen und die derzeitigen Irritationen überdauern werden. Gerade für die junge Generation ist eine aktive Beteiligung an diesen Prozessen wichtig.

Dr. h. c. Rudolf BöhmlerDr. h. c. Rudolf Böhmler
Staatssekretär a. D.
Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Amerikanischen Zentrums /
James-F.-Byrnes-Institut e.V.

zurück zur Übersicht